Geistliche Chormusik – modern
Chor (S(S)ATB);
Orchester; Rhythmusgruppe
Im Titel choremus vereinen sich zwei Gedanken: In der Abwandlung des lateinischen Wortes oremus (lasset uns beten) wird die Zugehörigkeit zum Geistlichen signalisiert. Zudem wird mit chor e mus die Besetzung angedeutet.
Acht Einzelstücke verbinden sich zu einer Gesamtheit. Einem sogenannten Stoßgebet zu Beginn folgen Texte und Textcollagen aus Psalmen sowie ein Liturgischer Text.
Zur Entstehung
Die Phonetik der fünf verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch, Französich, Italienisch, Latein) sollte bei der Kompositionsarbeit ursprünglich die jeweilige Stilrichtung bestimmen; so war zumindest der anfängliche Plan. Allerdings entstanden dann eher ungewöhnlichere Kombinationen von Sprache und Musik wie zum Beispiel ein Blues in italienischer, eine Softballade in lateinischer, ein Rock-Furioso in französischer oder ein Taktwechsel-Classic-Pop in deutscher Sprache.
6.The Heavens Declare the Glory of God
